Wer ist Adrienn und warum du ihr vertrauen kannst?

Wenn du dich fragst: Wer steckt hinter AdriennDora und wie sie mir helfen kann, dann bist du hier genau richtig!

Hier liest du über meine Geschichte mit ein paar Gedanken, die für dich als Unternehmerin (oder auf deinem Weg dorthin) wertvoll sein können.

2 gute Gründe, warum du diesen Artikel weiterlesen solltest:

  1. Du hörst jetzt das erste Mal von mir und hast vielleicht noch weniger Vertrauen in mir. Das ist total verständlich (und ganz ehrlich, es sind zurzeit so viele Experten, Mentoren, Coaches unterwegs), dass du dich erstmal informieren möchtest. Dieser Blogbeitrag beantwortet deine Frage: Wer ist eigentlich Adrienn Dora Deak und warum sie überhaupt etwas Nützliches in Themen digitale Kommunikation und Online-Marketing sagen kann?
  2. Du stehst entweder noch am Anfang mit deinem Business, oder du bist schon länger Unternehmerin, aber kommst nicht so richtig in der Onlinewelt weiter. Aus meiner Geschichte kannst du einiges mitnehmen und dich inspirieren lassen.

Wie das alles angefangen hat

Ich weiß genau, wie es sich anfühlt, wenn man nicht wirklich mit anderen in Kontakt treten und kommunizieren kann.

In meiner Kindheit gehörten zu meinen Freunden fast ausschließlich die Bücher. Ich war ein echter Bücherwurm (neben meiner Begeisterung für Matchbox-Autos und Fahrzeuge fast aller Art, wie Züge und Flugzeuge).

Irgendwie hatte ich aber kaum richtige Freunde.

Stell dir vor: Du gehst in die Grundschule. Und zwar ausgerechnet in die, wo deine Mutter auch als Lehrerin tätig ist. So was bleibt selten ein Geheimnis. Genau diese Info erfahren dann all deine Mitschüler. Und ja: Kids können gemein sein.

Das hat dann dazu geführt, dass ich gar nicht so beliebt bei den meisten Klassenkameraden war. (Als eher introvertierter Typ sowieso nicht.) Heutzutage könnte man einige meiner Erfahrungen auch Mobbing oder Bullying nennen.

Obwohl ich ein sehr schüchternes Mädchen war, gab es für mich einen Durchbruch und ein echtes Erfolgserlebnis. Für die Schüler wurden in der Schule immer wieder Wettbewerbe zum Vortragen verschiedenen Gedichten, Kurzgeschichten organisiert. Für mich als Tochter einer der Lehrerinnen war es sogar Pflicht, an diesen Wettbewerben teilzunehmen.

Ich kann mich noch daran erinnern, wie lustig ich es fand, die Texte und dazu die richtige Intonation (Betonung, Tonhöhe, Pausen) und Aussprache zu üben und zu lernen.

Immer, wenn ich aufstand oder auf die Bühne ging, war ich wie ausgetauscht. All diese Schüchternheit war verschwunden. Je mehr ich geübt habe, umso mehr Spaß hat es gemacht, vor Publikum zu sprechen und etwas vorzutragen.

Das größte Aha-Erlebnis

Ich besuchte schon das Gymnasium, aber die Situation mit Freundschaften hatte sich doch nicht verbessert. Dann habe ich ein Buch bekommen. Ich wusste es damals nicht, dass dieses so einen großen Einfluss auf mein ganzes Leben haben wird. Mit 12-13 habe ich also den Klassiker von Dale Carnegie (US-Amerikanischer Kommunikations- und Motivationstrainer) gelesen.

Dieses Buch hat mir meine Mutter geschenkt, weil ich immer noch sehr zurückhaltend war, besonders wenn ich mit anderen Teens und Schüler unterwegs war. Sie meinte, wenn ich es erfahre, „Wie man Freunde gewinnt“, werde ich viel einfacher in der Schule und im Leben vorankommen. (Vielen Dank Mom!)

Ich kann mich noch daran erinnern: Auf einmal beim Lesen hatte ich ein großes Aha-Erlebnis. Mir wurde plötzlich klar: In den Gesprächen mit anderen habe den Fehler gemacht, dass ich fast ausschließlich über mich selbst gesprochen habe!

Im Buch stand: Alle Menschen sind mit ihrem eigenen Leben beschäftigt und sie möchten einfach verstanden werden. Deswegen gehören zu ihren Lieblingsthemen solche, in denen es um sie geht (und nicht um mich!).

Ich habe die Lösung und die Botschaft für mich klar erkannt. Ich habe gespürt, wenn ich bessere Beziehungen und Freundschaften in der Außenwelt schaffen möchte, muss ich Folgendes tun: Kluge Fragen stellen und wahres Interesse zeigen! Jetzt weiß ich, dass diese Kleinigkeit so viel ausmacht – auch in der Online-Kommunikation.

Jeder wirkt viel lebendiger, fröhlicher, wenn du sie fragst und dich ehrlich dafür interessierst, wie es ihnen geht oder was ihre Meinung über das Gesprächsthema ist. Besonders dann, wenn du sie namentlich ansprichst.

So kannst du auch jemand anderen das Gefühl geben, dass du sie respektierst und wahrnimmst.

Dieses Erlebnis hat eine große Rolle dabei gespielt, dass ich mich im Thema Kommunikation, Rhetorik eingelesen habe.

Übung macht den…

Diese Begeisterung hat mich zum Studium geführt. Erstmal herrschte Verwirrung in meinem Kopf: In welche Richtung soll ich gehen, welches Studienfach soll ich wählen, usw… Ich wusste nur, dass es unbedingt etwas mit der Kommunikation zu tun haben muss.

Nach der langen Überlegung habe ich mich für Germanistik (und Nebenfach Italienisch) entschieden, mit dem Schwerpunkt Linguistik, Sprachwissenschaft. (Das Studium und Ausbildung für Lehrer/Trainer für Phonetik, Rhetorik und Aussprache fand ich damals auch sehr spannend.)

In diesen Zeiten fiel mir leichter, Kontakte zu knüpfen. Ich war viel geselliger. Dabei war meine Taktik: Fragen, fragen, fragen. Ich habe es gemerkt, dass die Aufmerksamkeit ist das Wichtigste, was wir anderen schenken können. Und in einem guten Gespräch geht es nicht immer alles nur um „ich, ich”. Sondern ums Zuhören. Also ich wurde ein besserer Zuhörer mit dem Motto: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“.

Weiter geht’s!

Schon während des Germanistikstudiums habe ich ein Verlangen nach Weiterbildung in mir entdeckt und habe mich dafür entschieden, noch zwei weiteren Ausbildungen zu absolvieren. Im Tourismus- und Hotelmanagement und im Frendsprachenkorrespondenz (diese beiden Richtungen haben auch viel mit der Kommunikation zu tun).

In diesen Zeiten habe ich zum ersten Mal über das Marketing gehört. Von Anfang an war ich einfach fasziniert von diesem Thema. Besonders davon, was alles das im Geschäftsleben ermöglicht, wenn man es richtig einsetzt.

Bewusst oder unbewusst habe ich alle drei Abschlussarbeiten im Thema Kommunikation und Marketing geschrieben.

Vor Kurzem habe ich aus meinem E-Mail-Postfach ausgegraben, wie die Titel lauteten – im Nachhinein klingt alles sehr kompliziert 😄

  1. Die Darstellung von Anglizismen in ausgewählten deutschen und ungarischen Wörterbüchern im Themenbereich Medien
  2. Analyse und Auswertung der Webseiten und des Online-Auftrittes großer Hotelketten (Kempinski, Hilton)
  3. Analyse der interkulturellen Elemente in der Online-Marketingkommunikation zwei Fluggesellschaften (Lufthansa – Malev)

Der typische Lebenslauf – geht das auch anders?

Was macht man nach dem Studium? Genau, man geht auf die Jobsuche. Mein Weg führte dann zu Konzernen hin. Ich habe unter anderem bei Wizz Air, Skype, Kempinski Hotels, Hewlett-Packard und Lufthansa gearbeitet.

All meine früheren Jobs hatten eins gemeinsam: Ich war für die tägliche und reibungslose Kundenkommunikation verantwortlich. In diesen Arbeitsstellen habe ich gelernt, wie wichtig die Kundenorientierung und die persönliche Hinwendung sind, um ein großartiges und erstklassiges Service gewährleisten zu können. Außerdem habe ich begriffen, dass das Entscheidende ist, wie man das Unternehmen repräsentiert – mit dem Erscheinungsbild und auch mit der Kommunikation.

Ich bin ehrlich zu dir: Es war nicht immer einfach, mit Menschen aus aller Welt den Kontakt zu halten – telefonisch, online und persönlich. Anfangs war meine größte Herausforderung, dass ich mit den Kunden nicht zielführend kommunizieren konnte. Ich erlebte oft unangenehme Missverständnisse und endlose Diskussionen.

Genau aus diesem Grund begab ich mich auf die Suche und habe mir vorgenommen, Menschen und ihre Bedürfnisse tiefer zu verstehen.

Ich bin sehr dankbar für all diese Erfahrungen, die mich dazu inspiriert haben, mich mit der Marketing-, Verkaufspsychologie, Überzeugung und den Verhandlungstechniken auseinanderzusetzen.

Das Hier und Jetzt

Obwohl ich meinen Traum jahrelang in der Fliegerei gelebt habe, wusste ich es von Anfang an: Dieser Job ist nicht für mich bis zur Rente. Das hieß: offen sein für neue Möglichkeiten! Also fing ich an, aktiv nach Alternativen zu suchen – mit denen ich eher weniger erfolgreich war. Ich habe mich im Network-Marketing und als Dolmetscherin ausprobiert. Weder das eine oder die andere war mein richtiger Weg.

Dann habe ich die große Entscheidung getroffen: Ab in die Selbstständigkeit. Gestartet bin ich mit meinem Freund im Bereich Online-Marketing und Social Media Marketing. Dann habe ich das Thema noch weiter auf Copywriting begrenzt.

Ich hörte dennoch diese kleine Stimme in mir: Beschäftige dich mit der Kommunikation! Schreibe und gebe deine Erfahrungen weiter!

Das Ergebnis: Die Marke AdriennDora.

Ich bin fest davon überzeugt, dass die richtige, kundenorientierte Kommunikation den Erfolg eines Unternehmens bestimmt. Egal, ob wir über ein Start-up, ein Kleinunternehmen oder ein Konzern sprechen. Überall sind Menschen in der Hauptrolle. Besonders die (zufriedenen) Kunden.

Genau aus diesem Grund habe ich als Ziel gesetzt, Unternehmerinnen den Weg zu zeigen, wie sie mit ihrer klaren Online-Kommunikation mehr Spaß und Erfüllung in ihrem Business erleben.

Zu guter Letzt…

Vielen Dank für deine Zeit, dass du meine Story gelesen hast!

Ich hoffe, dass du jetzt die Antwort auf deine Frage hast und du dich entscheiden kannst, ob ich dein Vertrauen verdiene.

Wenn du dich dafür entscheidest, freue ich mich, dich auch als ein Teil der stets wachsenden Community begrüßen zu dürfen!

Scroll to Top